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Abstand halten

Wenn man es eilig hat, neigt man schnell dazu auf den Vordermann dicht aufzufahren. Dies kann einem teuer zu stehen kommen.

Auf der Autobahn zum Beispiel, wird von der Polizei nicht nur die Geschwindigkeit gemessen, sondern auch der ab und zu der Abstand zwischen den Fahrzeugen. Wer zu nah auffährt kann mit einer Strafe von bis zu 400 Euro rechnen und mit bis zu 2 Flensburger Punkten. Auch die Fahrerlaubnis kann einem bis zu 3 Monaten entzogen werden.

Richtiges Absichern bei Pannen

Fahrzeughalter müssen bei einer Autopanne Ihr Fahrzeug richtig absichern. Das Fahrzeug sollte soweit wie möglich am rechten Fahrbahnrand abgestellt werden, so ein Sprecher eines Automobil-Cubs.

Des weiteren muss ein Warndreieck in ca. 100 - 150 Metern Entfernung hinter dem Fahrzeug angebracht werden und man muss unbedingt die Warnblinker einschalten. Der Fahrzeughalter muss natürlich auch immer auf den Verkehr achten und sollte beim Warten auf Hilfe nicht im Fahrzeug sitzen bleiben. Auch bei schlechtem Wetter ist es besser, wenn man sich einen Platz fern der Strasse sucht, am besten weit hinter der Leitplanke. Der ADAC rät auch, wenn man zum Beispiel selber einen Reifen wechseln muss, dass man andere Personen als sogenannte Posten aufstellt, damit diese auf den Verkehr achten können und bei eventuellen Gefahren Alarm schlagen können.

Aquaplaning einkalkulieren

Sommerliche Schauer, Platzregen oder Gewitter kommen nie gänzlich unerwartet. Anzeichen dafür sollten Autofahrer nutzen, um ihre Fahrweise den sich ändernden Witterungsbedingungen anzupassen.

Im Einzelfall wird bei Wolkenbruch oder Platzregen von einigen Gerichten schon Tempo 50 als zu hoch angesehen. Das haben Richter dann als vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln beurteilt. Unter Umständen kann bei einem Unfall sogar die Kaskoversicherung die Leistung verweigern. Grundsätzlich ist die Geschwindigkeit immer so anzupassen das man das Auto jederzeit unter Kontrolle hat. Dazu muss die Geschwindigkeit insbesondere den Strassen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen anzupassen. Bei starkem Regen erhöht sich nach Expertenangaben die Gefahr so genannter Wasserglätte, auch Aquaplaning genannt. Verkehrsteilnehmer müssten in einer solchen Situation die Geschwindigkeit regelmässig verringern und aufgrund des zu erwartenden längeren Anhaltewegs zudem den Abstand zum Vordermann vergrössern. Gerät das Fahrzeug bei Wasserglätte ins Schleudern, so ist dies oft auch die typische Folge nicht angepasster Fahrweise. Die Rechtsprechung wertet ein solches Schleudern daher als Selbstverschulden. Dies bringt den Verkehrsteilnehmer bei einem Unfall dann in die Bedrängnis, das Gegenteil beweisen zu müssen.

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Batterie prüfen
15.10.2016

Achtung Nebel
11.09.2016

Gute Sicht
03.08.2016

Abstand halten
06.07.2016

Richtiges Absichern bei Pannen
01.06.2016

Aquaplaning einkalkulieren
16.05.2016

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21.04.2016

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