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Auch in der Nacht Tempo 30

Auch nachts müssen sich die Autofahrer innerörtlich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen in Tempo 30 Zonen halten.

Ein Fahrer wurde innerhalb der 30er Zone morgens um 03.00h mit 63 km/h erwischt. Gegen das verhängte Fahrverbot wandte er ein, dass um diese Zeit kaum noch Fussgänger unterwegs seien. Ein Gericht belehrte ihn eines Besseren. Die Tempo 30 Zonen sind nicht nur zum Schutz von spielenden Kindern und Fussgängern, sondern auch zum Schutz der Anlieger vor Lärm und Abgasen. Der Fahrer musste deswegen einen Monat auf seinen Führerschein verzichten.

Ablenkung während der Fahrt

Banale Auslöser für einen Verkehrsunfall:Ein Fahrer bückt sich zum Beispiel unterwegs nach einer heruntergefallenen Zigarette, oder stellt bei der Autobahnfahrt einen neuen Radiosender ein oder er sucht auf der Karte nach einer Abfahrt.

Selbst wenn man nur einen kurzen Moment abgelenkt wird, kann es zu spät sein. Doch was viele Autofahrer nicht bedenken: Auch Emotionen können vom Verkehrsgeschehen ablenken. Experten raten daher, am Steuer Streit und Aufregung vermeiden. Man muss sich jederzeit voll auf den Verkehr konzentieren, sonst kann man nicht schnell genug reagieren wenn zum Beispiel das vordere Auto bremst.Wie fatal die Folgen eines kurzen Moments der Unaufmerksamkeit am Steuer sein können, verdeutlicht ein Beispiel: So legt ein Fahrzeug bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h eine Strecke von 13,80 Metern pro Sekunde zurück. Muss der Fahrer eine Vollbremsung machen und ist für eine Sekunde abgelenkt, braucht er 14 Meter zusätzlich, um zum Stehen zu kommen.

Also während der Fahrt zum Beispiel keine heruntergefallen Gegenstände suchen oder mit dem Beifahrer diskutieren. Das und viele andere Ablenkungen können zu schweren Unfällen führen.

Wildwechsel

Wer jetzt in der Morgendämmerung zur Arbeit fahren muss, sollte auf Wildwechsel gefasst sein.

Vor allem auf Landstraßen sollten Fahrer darauf achten, da es viele Waldränder und Felder an den Straßen gibt. Ist ein Wildwechsel-Schild zu sehen, am besten direkt Gas verringern und sehr achtsam fahren. Die meisten Unfälle durch Wild passieren, laut einer Statistik, im März und April.

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